Roberto Casari

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Titelbild Roberto Casari
Roberto Casari
Mitarbeitende im Portrait

Roberto Casari: «Mir wurde nichts geschenkt im Leben.»

«Harte Schale, weicher Kern», so beschreiben seine Mitarbeiter Roberto Casari, Leiter Vertrieb und Mitglied der Unternehmensleitung Binelli Group. Diese Attribute haben den Sohn von italienischen Einwanderern weit gebracht. Dass er in der Autobranche Karriere machte, war für ihn schon als 10jähriger Bub klar, seit er an einer Tankstelle beim Bedienen mithalf.

Interview und Text: Anna Maier / Fotos: Simon Leibundgut

Seine Gangart und sein Redestil sind zackig. Roberto Casari wirkt vorwärtsgetrieben, wie jemand, der sich ein Ziel setzt und dann darauf zumarschiert, ohne Angst vor der Herausforderung. Er schmunzelt: «Wir haben gerade kürzlich in der Familie darüber diskutiert, dass aus allen vier Cousinen und Cousins des Casari-Clans etwas geworden ist. Und niemand weiss, warum!» Nun lacht er laut und herzlich. Da sitzt nicht jemand, der nach Komplimenten fischt, sondern ein Mann, der - sicher auch geprägt von seiner Familiengeschichte - sich sehr bewusst ist darüber, dass er ein Arbeitstier ist. Und schon immer war. Und dass jemand, der willens ist hart zu arbeiten, eben auch seinen Weg macht.

Wir drehen die Uhr um ein halbes Jahrhundert zurück. Roberto Casari, als einziges Kind von zwei italienischen Einwanderern, die in den 1960ger-Jahren auf der Suche nach Arbeit in die Schweiz kamen, beginnt im Alter von 10 Jahren an einer Tankstelle mitzuarbeiten. Der Schüler liebt Autos mehr als alles andere. So hilft er in seiner Freizeit, nach der Schule und samstags, am Arbeitsort seines Vaters mit. «Ich durfte Scheiben putzen, Öl und Luft kontrollieren. Das gab damals ein schönes Trinkgeld. Aber vielmehr als das Geld interessierte mich die Arbeit. Das Flicken eines Autos fand ich faszinierend. Nebenan war eine Autogarage, da durfte ich zuerst zuschauen und dann auch mithelfen.»

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«Ich habe mich nie gescheut, meine Hände schmutzig zu machen.»

So hatte er schon einiges an Vorwissen, als er sich nach der Schulzeit auf die Suche nach einer Lehrstelle machte. «Für mich gab es keinerlei Zweifel: Automechaniker bei einer noblen Marke, das war mein Ziel. Damals war dies für mich Mercedes.» Casari meldete sich bei einer Garage, fuhr mit seinem Moped hin - und wurde genommen. «Vermutlich hatten sie schon Freude an meinem Enthusiasmus. Aber es war auch eine andere Zeit: Sie waren froh, wenn ein Lehrling kam.» Wenn es dazu einer war, der sich nicht scheute, sich die Hände schmutzig zu machen und so lange zu arbeiten, wie es eben brauchte, war die Freude noch grösser.  

Schnell erkannte der Betrieb, dass Casari nicht nur eine Leidenschaft, sondern auch viel Talent mitbrachte. «Der Werkstattchef behandelte mich wie einen Sohn und ich lernte unter ihm richtig viel. Ab dem 3. Lehrjahr half ich in meiner Freizeit noch in einer anderen Garage aus, in der es praktisch keine Werkzeuge gab. Dort lernte ich zu improvisieren. Ich machte dies aus Wissbegier. Und natürlich auch, um etwas «Sackgeld» dazu zu verdienen. Denn ich wollte mir mit 18 ein Auto kaufen, ohne Unterstützung der Eltern.»

Zielstrebig und anpackend, das war er schon immer. Keiner, der nur träumt, sondern umsetzt. Natürlich gab es auch Rückschläge, zB wenn Fehler passierten, «dann wurde dieser behoben. Abends, samstags, bis die Arbeit erledigt war, das war selbstverständlich - und für mich eine Lebensschule. Ich lernte dadurch sehr früh selbständig zu arbeiten. So war ich auch nicht einfach der Gehilfe der Mechaniker, sondern wurde ernst genommen.»

Nicht nur ernst genommen wurde er, er galt als Vorbild, sei damals «der Star» gewesen, hätte praktisch jedes Problem rund ums Auto lösen können. Der junge Roberto Casari, Automechaniker aus Leidenschaft, strotzte vor Selbstbewusstsein. Direkt nach der Lehre bewarb er sich bei einem anderen Autohaus und antwortete auf die Frage des Geschäftsführers, was denn seine Ziele seien: «Ganz klar: Werkstattchef.» Er war gerade mal 20.

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«Ich musste manchmal richtig unten durch, aber profitierte viel davon.»

War es dieses forsche Auftreten? Die klare Haltung? Oder sah der Geschäftsführer in ihm einen Rohdiamanten, der – mit etwas Feinschliff – alles mitbrachte für eine Führungsposition? Casari erhielt nach diesem Gespräch einen Job als Automechaniker, obwohl keiner ausgeschrieben war. Was folgte? Erst mal eine harte Zeit. «Ich dachte, ich sei der Grösste - und erhielt als ersten Auftrag ein Auto mit einem Anlasserproblem. Alle lachten. Und ich stand im Schilf. Ich rief meinen früheren Vorgesetzten an, er solle mir doch bitte helfen. Drei Monate musste ich richtig unten durch, aber profitierte so viel. Der Werkstattchef war 60, sehr erfahren, knallhart. Wenn du etwas lernen wolltest, warst du bei ihm an der richtigen Adresse.»

Wusste dieser, dass der Neuzugang seine Nachfolge übernehmen wollte? «Ja, das wusste er. Und so kam es auch, und zwar schon bald. Mit 64 zog er sich zurück. Ich war 24 und wurde Werkstattchef. Nun gut, es waren keine 100 Leute, aber ich hatte immerhin 15 Mechaniker unter mir.»

Wie Roberto Casari über seine Meilensteine erzählt, offenbart seinen Charakter: Er bleibt bei den Fakten, ist fair, ordnet ein, ist selbstkritisch, weiss auch, dass er durch seine direkte Art anecken kann. Und er lässt sich von Herausforderungen nicht beirren, sondern macht so lange stoisch weiter, bis er sein Ziel erreicht hat. Da war er nun also 24 Jahre alt und bereits dort, wo er beruflich hinwollte. Und dies, obwohl er die wenigsten Dienstjahre aller Mitarbeiter hatte.

Zum ersten Mal überhaupt spürte er Respekt vor einer Aufgabe, denn schliesslich hatte er keine Führungserfahrung. Aber die Mitarbeiter respektierten ihn, da er derjenige war, der als Anlaufstelle galt, wenn Fragen auftauchten. Wenn jemand Antworten wusste, dann er. Und wenn er sie nicht wusste, dann fand er sie, früher oder später: «Wenn ein Auto ein Problem hatte, dann ging ich nicht um 17 Uhr nach Hause, nein, ich blieb bis 21 Uhr oder 22 Uhr, bis ich es gelöst hatte. Ich tüftelte einfach gerne. Es hat mir Spass gemacht.»

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«Wenn ein Auto ein Problem hatte, dann tüftelte ich, bis ich das Problem gelöst hatte.»

Wie war sein rasanter Karriereaufstieg für die Eltern Casari, die blutjung waren – gerade mal 16 und 18 Jahre alt -, als sie in die Schweiz zogen, um ein besseres Leben für sich und ihr künftiges Kind zu finden? «Sie waren beide stolz auf mich. Vor allem, da ich alles aus eigenem Willen geschafft hatte. Meine Eltern konnten mir nicht helfen. Sie unterstützten mich zwar moralisch, aber die Türen öffnen musste ich selbst. Es wurde mir nichts in den Schoss gelegt.» Vielleicht ist es auch dieser Umstand, der ihn manchmal wütend werden lässt, wenn er junge Menschen sieht, die Arbeit als notwendiges Übel empfinden. Auch wenn er weiss, dass wir eine andere Zeit haben, eine andere Art zu leben und zu arbeiten. Work-Life-Balance, ein Wort, dessen Bedeutung er für sich selbst erst lernen musste.

Wie war sein Leben in Teenagerjahren? «Wir fuhren jedes Jahr mit dem «Fiatli» in den Süden, wie wohl fast jede italienische Familie, die in der Schweiz lebte. Meine Eltern hatten ein Häuschen in der Nähe von Venedig, wo meine Mutter herkam. Alle Verwandten waren da, wir badeten, hatten immer schönes Wetter. Es gab viele Bauernhöfe rundherum, da durfte ich Traktor fahren, in der Landwirtschaft mithelfen. Es war eine schöne Zeit. Nach der Lehre ging ich nicht mehr so häufig mit. Ich zog mich etwas zurück. Wenn ich frei habe, möchte ich meine Ruhe und nicht noch 100 Menschen um mich herum, sondern bin am liebsten mit meiner Kernfamilie.»

Die «Kernfamilie», das sind seine Frau und seine zwei Töchter. Casari wurde gerade zum zweiten Mal Grossvater. Die eine Tochter arbeitete bis vor Kurzem als seine Assistentin bei der Binelli Group. «Auch wenn dies vielleicht nach einer aussergewöhnlichen Konstellation klingt, vor allem weil ich sonst Berufliches und Privates gerne trenne: Es lief super. Sie wollte sich dann aber weiterentwickeln und hat gekündigt. Seither wird sie – nicht nur von mir – hier schmerzlich vermisst.» In Casaris Stimme schwingt Stolz mit.

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«Meine Leute gehen für mich durchs Feuer.»

Da drückt die weiche Seite durch von Casari, der sich selbst als Chef gerne mal als «Patriarch» beschreibt, der fordernd ist und auch mal laut werden kann. Aber: «Meine Mitarbeiter wissen, dass dies immer nur auf die Arbeit bezogen ist. Privat bin ich einer von ihnen, locker. Dann möchte ich nicht übers Geschäft sprechen. Aber wenn wir an der Arbeit sind, dann wissen sie, was ich will und wie ich es will. Und wenn das nicht klappt, dann kann ich auch böse werden.»

Zuckerbrot und Peitsche. Wie schafft er es, dass der Zusammenhalt in seinem Team so gross ist und es kaum Abgänge gibt? «Es liegt mir im Blut, mit Menschen auszukommen und sie gleichzeitig zu fordern.» Dafür gibt’s dann auch mal, als Belohnung und Motivation, einen Ausflug, wie der vor zwei Jahren ins Piemont. «Davon reden sie heute noch. Wir entschieden sehr spontan, dass wir alle zusammen eine Wochenend-Reise nach Alba machen. Die Verkäufer von Zürich-City hüteten unsere Filiale. Zweieinhalb Tage assen und tranken wir nur, und hatten es einfach sensationell.»

Es war der Abschluss der ersten Dezemberwoche – und die Reise seine Idee, um das Team anzuspornen, wieder für die Arbeit brennen zu lassen. «Wir hatten unsere Verkaufsziele noch in keiner Weise erreicht. Aber nach dieser Reise war es kein Thema mehr. Die Mitarbeiter waren motiviert und arbeiteten so gut wie noch nie. Sie fragen mich immer: Wann gehen wir wieder? Die Pandemie kam dazwischen. Nun gehen wir halt ab und zu zusammen essen, denn es arbeiten hier alles Feinschmecker. Meine Leute gehen für mich durchs Feuer.»

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«Mit 40 wechselte ich in die Schuhbranche. Das kam auch für mich überraschend.»

Scheint, als sei da jemand am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zusammen. Scheint, als habe hier einer schon mit 10 Jahren gewusst, dass einzig die Autobranche ihn erfüllen würde. Aber halt! Da war doch noch was…? Casari nickt. «Ich war damals Werkstattleiter und wurde nur ein paar Jahre später befördert zum Serviceleiter und Geschäftsführer der ganzen Garage. Mit 28! Diesen Job machte ich für sehr lange Zeit, bis 2001. Dann war ich 40 und steckte wohl in einer Art Midlife Crisis. Ich liess mich von einem Kunden abwerben und wechselte in die Schuhbranche.»

Das kam überraschend. Für ihn genauso wie für seine Mitarbeiter. Roberto Casari, der mit Benzin im Blut, der sich so gut mit Autos auskannte wie kaum ein Zweiter, verliess die Branche? «Damals lachten einige und meinten, das würde nicht lange gut gehen. So war es dann auch. Denn schon nach wenigen Monaten merkte ich: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Es hat einfach nicht gepasst. Ich kündigte. Und stand ohne Job da.»

Zurück in die frühere Prestige-Position konnte er nicht, zu enttäuscht war man über den Weggang des langjährigen Chefs gewesen und die Stelle war auch schon wieder besetzt. Diese Phase der Job-Suche war nicht einfach für diesen Mann, der zeitlebens und schon von Kindsbeinen an seine Berufung im Beruf sah. «Im Nachhinein bin ich froh, dass ich nicht in eine Depression gefallen bin. Ich musste mich zuerst mal sortieren und erkennen, was ich möchte.»

Zum ersten Mal in seinem Leben machte er sich aktiv auf Stellensuche, schrieb Lebensläufe und begann sich zu bewerben. Es war 2001, ein Krisenjahr mit wenig freien Stellen auf dem Markt, viele Absagen flatterten rein. Bis er ein spezielles Inserat sah, das ihn reizte: Stadtbus Winterthur sucht technischen Leiter. «Ich meldete mich. Und nach zwei Gesprächen stellten sie mich ein. Mich reizte es, weil eine Flotte komplett erneuert werden sollte. Für städtische Werke zu arbeiten, ja, das war eine riesige Umstellung. Da geht alles über viele Instanzen, da passiert nichts spontan. Ich blieb fünf Jahre lang, begleitete das Grossprojekt, das sehr spannend war. Und hielt aber Augen und Ohren offen für Angebote aus der Autobranche.»

So kam es, wie es in seinem Leben früher schon passierte: Er war mal wieder zur richtigen Zeit am richtigen Ort. «Binelli Group CEO Marco Grava arbeitete vor vielen, vielen Jahren mit mir zusammen. Als bei der Binelli Group ein solcher pensioniert wurde, fragte er mich an. Das war für mich ein schöner «Zu-Fall».» Bei der Erinnerung daran lacht er befreit.

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«Ziele setze ich mir keine mehr. Ich bin mit mir im Reinen, möchte nur gesund bleiben.»

Die beiden Führungspersönlichkeiten einigten sich und Casari begann bei der damaligen Titan als Leiter Service. Neue Marke und fünf Jahre weg vom Autogewerbe, der Wiedereinstieg sollte nicht einfach werden. «Bei der Titan arbeitete ein eingeschworenes und überaus erfolgreiches Team, da musste ich zuerst mal viel zuhören. Ich war der Eindringling, es war eine schwierige Zeit. Nach drei Monaten ging es dann aber. Sie akzeptierten mich.» Und die Welt war für Roberto Casari wieder in Ordnung, denn so hart er manchmal auch wirken mag, er möchte es mit seinen Leuten guthaben.

Das Team, es ist seine Zweitfamilie. Und das ist keine Floskel. Wenn es einem Mitarbeiter persönlich nicht gut geht, wird er als Vorgesetzter von Beginn weg eingeweiht. Und man hilft sich gegenseitig. «Hat einer eine schwache Phase, dann schenken ihm die Kollegen sogar Verträge, damit er wieder in die Gänge kommt. Mein Kunde, dein Kunde. Wir haben hier keine ausgeprägten Egos. Das ist berührend.»

So wenige Jahre vor dem Pensionsalter, muss die Frage erlaubt sein: Wie gut ist er im Loslassen? «Mit der Pensionierung befasse ich mich stark. Einerseits freue ich mich darauf, aber ich habe auch Respekt davor. Viele Kollegen sagen mir, dass es nicht einfach ist, von einem Tag auf den andern nicht mehr «gebraucht» zu werden, sich ganz aus dem Berufsleben zu verabschieden. Deshalb ist es mein Ziel, langsam zu reduzieren. Kurz vor dem Rentenalter möchte ich auch nicht mehr den Binelli Group Neubau «MOVE 2023» begleiten, der nächstes Jahr fertiggestellt sein wird. Eine Herkulesaufgabe. Dazu braucht es eine Person, die neuen Wind reinbringt und voller Kraft und Energie ist, diese Aufgabe über mehrere Jahre zu betreuen.»

Wenn in das dereinst «modernste Autohaus der Schweiz» an der Badenerstrasse 527 Leben einzieht, wird er sich nach und nach zurückziehen aus seiner geliebten Autobranche. Er wird sich mit seiner Partnerin in einen Zug setzen (ja, richtig gelesen, nicht ins Auto) und spontan das Land bereisen, Kaffee trinken in Genf, flanieren an einem der schönen Seen der Schweiz, gut essen und trinken, wo es sie gerade hin verschlägt. «Ziele setze ich mir keine mehr. Ich bin mit mir im Reinen, habe beruflich mehr erreicht, als ich jemals erreichen wollte. Nun möchte ich nur gesund bleiben und so lange wie möglich leben. Einfach leben.»

Bis zur Pensionszeit legt er sich aber weiterhin ins Zeug. Mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus. Zackig, und manchmal laut und forsch. Aber auch mit einem grossen Herzen. Harte Schale, weicher Kern, eben. So, wie ihn die Mitarbeiter kennen. Und schätzen.

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Roberto Casari, 61

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